Eine Rezension über «Bernstein und Valencia» in KUNO Kulturnotizen zu Kunst, Musik und Poesie.

In seinem Rezensionsessay werden meine Erzählungen auf eine Art gewürdigt, wie ich es mir nicht besser hätte wünschen können. Danke, Holger Benkel! Durch sein Reflektieren lerne ich mehr über meine Intuition, als ich mir je hätte anlesen können. Und ich bin stolz darauf und bedanke mich mit einer tiefen Verbeugung beim Online Magazin Kulturnotizen KUNO und seinem Herausgeber Matthias Hagedorn sowie bei Holger Benkel für sein sorgfältiges Lesen und sein Versuch, mir auch ein Bisschen (.) auf die Schliche zu kommen.

Das Buch kann man in meinem kleinen Online Shop oder im Buchhandel bestellen.

Im Aaku April 2019 steht also:

Wir möchten noch anfügen, dass das BAGNO POPOLARE uns am Abend des 26. April veranstaltet. Deshalb werden wir barfuss lesen und zugehört wird auch barfuss – obschon Ohr und Fuss weit voneinander entfernt liegen.
Eintritt frei Kollekte.
Tür 20 Uhr, Start 20.30 Uhr.
Tenue: Leichte Kleidung. Evt. Badeanzug.
Man darf baden, muss aber nicht.

Danke an dieser Stelle auch Corinne Rufli, Redaktionsleiterin des Aaku!

«Hier liest man zum ersten Mal und fortlaufend immer wieder, was Sibylle Ciarloni besonders gut kann: Ohne grosses Worttheater die Vorhänge zu einem bildreichen Lesestück aufziehen. Sie beobachtet, zeigt Leben, Rollen, jede scheint authentisch. Sibylle Ciarloni kennt ihr Personal und sie hat ihren eigenen Ton und die Gabe, sorgfältig zu erzählen – nicht um Grenzen auszuloten, sondern um sie zu überschreiten.»

Tanja Kummer, Schriftstellerin, über «Die Lesung»

 

«Es ist Coolness, mit der Ciarloni dem Untergehen ihrer Figuren begegnet. Ein fast genüssliches Austarieren des Abgrunds, das in den Bann zieht, dessen Wirkung auch über das Ende der Geschichte hinausreicht.»

Manja Präkels, Schriftstellerin und Musikerin, über «Anton Ross und Biene Marylin»

 

«Sibylle Ciarloni schreibt in einer Zeit, in der alle nach Sicherheit und Ordnung schreien, über unser tiefes Bedürfnis nach Chaos. Das ist nicht nur mutig, schrill und sehr poetisch, sondern befördert auch einige längst vergessene Wahrheiten zurück ans Licht. Das liest sich aufregend und wunderbar!»

Ulrike Anna Bleier, Schriftstellerin, über «Alles in Ordnung»

 

«Wie ein Gemälde entfaltet sich dieses Bild vor den Augen des Lesers. Sinn und Unsinn des Reifens und des Lebens spiegelt sich darin. Ein musikalisches Stück, das wie ein Gitarrenmenuett daherkommt. »

Rouven Obst, freier Lektor, über «Männer spielen Gitarre»

 

 “When seriously explored, the short story seems to me the most difficult and disciplining form of prose writing extant. Whatever control and technique I may have I owe entirely to my training in this medium.” – Truman Capote.

In Julian Salinas Buch „Wo ist Martha?“, das im Merian Verlag erschienen ist, durfte ich Martha auf einem Spaziergang durch Basel begleiten. Beim Gehen sind Dreizeiler entstanden …über den Amselmann, den Hut, den Stock, den Regenschirm oder dass nur noch fehlte, sich in Englisch zu verlieben… Home is where you are! Es sind kurze Beiträge, doch freue ich mich sehr, Teil dieses Projekts des Fotografen Julian Salinas zu sein. Die Autorin Karen N. Gerig hat über einzelne Quartiere in der Stadt Basel geschrieben. Gestaltet wurde „Wo ist Martha?“ von Beat Roth von portolibro in Basel.