ABOUT

Sibylle Ciarloni macht zeitgenössische Literatur, Experimente, Hörproduktionen, Lesungen… contemporary literature, experimental works, audio productions, readings.


„Every day I look at the world I live in. I read. I think. I talk. I write. I hope. I publish. I perform. I see my life and work as a contribution to an open society that respects to be part of something bigger than itself.

I deal with the voice of things, with their interferences and with the applied human language. I am interested in transformation exercises by paying particular attention to the absurd sides of the human condition in relation to the politics of nature.

I strongly believe in words as transmitters who lay new trails for experience and consciousness. In my work then I connect meaning, history and dream in a third mind room where new ideas can grow and live for a while in peace.

All this happens while I read or on my slow travels and walks. Then in my studio based on the Adriatic coast in Italy or in Berlin, where I share an Atelier with other artists.“


Artist and writer Sibylle Ciarloni thinks about the human condition, especially the movements of transformation and adaptation. Her tools are language, extrapolation and repetition. Ciarloni works with different media.
Recent productions include the spoken word work „Monologue of a Houseplant“ and an audio-visual work „How to Draw Yourself as a Fish“. The Film Manual is currently shortlisted for the Byron Bay Underground Film Festival in Australia and the Big Sur Film Festival in California, USA.
The artist attracted attention in the noughties with the radio magazine „On the High Seas“. Readings followed in open spaces, including Royal Baden CH, Bar Babette in Berlin D and Rote Fabrik in Zurich CH.


 „Jeden Tag schaue ich auf die Welt, in der ich lebe. Ich lese. Ich denke. Ich spreche. Ich schreibe. Ich hoffe. Ich publiziere. Ich trete auf. Ich sehe mein Leben und Arbeiten als Beitrag zu einer offenen Gesellschaft, die weiß, Teil von etwas zu sein, das größer ist als sie selbst.

Ich beschäftige mich mit der Stimme der Dinge, deren Nebengeräuschen und mit angewandter menschlicher Sprache. Ich interessiere mich für Transformationsübungen. Besondere Aufmerksamkeit schenke ich den absurden Seiten der human condition und deren Vorkommen in der Politik der Natur.

Ich glaube an Worte als Sender, die mit ihrer Kraft neue Wege zu Erfahrung und Bewusstsein pfaden können. In meiner Arbeit verbinde ich Sinn, Geschichte und Traum in einem dritten Gedankenraum, wo neue Ideen wachsen und eine Weile in Frieden leben können.

All dies geschieht beim Lesen oder auf meinen langsamen Reisen und Spaziergängen. Dann in meinem Studio an der italienischen Adriaküste oder in Berlin, wo ich zusammen mit anderen Künstler:innen ein Atelier teile.“


Künstlerin und Autorin Sibylle Ciarloni denkt nach über die human condition, besonders über die Bewegungen von Transformation und Anpassung. Ihre Werkzeuge sind Sprache, Hochrechnung und Wiederholung. Ciarloni arbeitet mit verschiedenen Medien.
Neue Produktionen sind der Sprechtext „Monolog einer Zimmerpflanze“ und eine audio-visuelle Arbeit „Wie man sich selbst als Fisch zeichnet“. Das Film Manual ist aktuell in der Auswahl des Byron Bay Underground Film Festival in Australien und des Big Sur Film Festival in Kalifornien USA.
Die Künstlerin hat in den Nullerjahren mit dem Radiomagazin „Auf hoher See“ auf sich aufmerksam gemacht. Es folgten Lesungen in Open Spaces, u.a. Royal Baden CH, Bar Babette in Berlin D und Rote Fabrik in Zürich CH. Ciarloni ist in der Schweizer Kleinstadt Lenzburg aufgewachsen. Sie lebt an der italienischen Adriaküste.

 


 

Sibylle Ciarloni 2020