Erste Stimmen zu «Bernstein und Valencia»

«Hier liest man zum ersten Mal und fortlaufend immer wieder, was Sibylle Ciarloni besonders gut kann: Ohne grosses Worttheater die Vorhänge zu einem bildreichen Lesestück aufziehen. Sie beobachtet, zeigt Leben, Rollen, jede scheint authentisch. Sibylle Ciarloni kennt ihr Personal und sie hat ihren eigenen Ton und die Gabe, sorgfältig zu erzählen – nicht um Grenzen auszuloten, sondern um sie zu überschreiten.»

Tanja Kummer, Schriftstellerin, über «Die Lesung»

 

«Es ist Coolness, mit der Ciarloni dem Untergehen ihrer Figuren begegnet. Ein fast genüssliches Austarieren des Abgrunds, das in den Bann zieht, dessen Wirkung auch über das Ende der Geschichte hinausreicht.»

Manja Präkels, Schriftstellerin und Musikerin, über «Anton Ross und Biene Marylin»

 

«Sibylle Ciarloni schreibt in einer Zeit, in der alle nach Sicherheit und Ordnung schreien, über unser tiefes Bedürfnis nach Chaos. Das ist nicht nur mutig, schrill und sehr poetisch, sondern befördert auch einige längst vergessene Wahrheiten zurück ans Licht. Das liest sich aufregend und wunderbar!»

Ulrike Anna Bleier, Schriftstellerin, über «Alles in Ordnung»

 

«Wie ein Gemälde entfaltet sich dieses Bild vor den Augen des Lesers. Sinn und Unsinn des Reifens und des Lebens spiegelt sich darin. Ein musikalisches Stück, das wie ein Gitarrenmenuett daherkommt. »

Rouven Obst, freier Lektor, über «Männer spielen Gitarre»

 

 “When seriously explored, the short story seems to me the most difficult and disciplining form of prose writing extant. Whatever control and technique I may have I owe entirely to my training in this medium.” – Truman Capote.