Ein Buch erscheint. Das wird gefeiert. Herzliche Einladung! Wir siebdrucken auf Strohpapier, Gold und Vintage Strandtücher. Zwischen 16 und 20 Uhr Barbetrieb bei SIEBDRUCK 27 an der ALBULASTRASSE 24 in ALTSTETTEN.

Dem Ufer entlang, strandauf strandab, am Übergang zwischen Atmen und Eintauchen, gehen Männer eher alleine. Das Phänomen wurde während Jahren von einem Strandtuch aus beobachtet und festgehalten. Morgens, mittags, abends.
Im Buch werden die Strandläufer versammelt. Sie reflektieren, sinnieren, gehen einem Gedanken nach, lachen vielleicht und fragen sich und vielleicht das Meer nach einem Weg. Im Buch haben sie den Raum, der im Sommer an den Stränden oft fehlt. Und sie haben die Ruhe, die sie sich vielleicht gar nicht wünschen.
Das Buch enthält zudem einen Aufsatz von Sibylle Ciarloni sowie Gedichte von Andrea Angelucci, einem Schriftsteller aus Fano (Pesaro-Urbino). Alle Texte sind in Deutsch und Italienisch.

Am 9. Dezember 2017 ab 16 Uhr wird gefeiert. Bei Vincent und Jules von Siebdruck27 an der Albulastrasse 24 in Altstetten gibt es Panettone und salzige Sachen zum Strandspaziergang. Auch die Bar ist offen bis gegen 20 Uhr und die Druckmaschinen sind bereit für das Aufdrucken von drei Sujets aus dem Buch auf Strohpapier, Goldpapier und auf ein paar wenige Vintage Strandtücher. Die Drucke können vor Ort bestellt und gekauft werden.
Am 9. Dezember gibt es zudem die Möglichkeit, Töne von Orten am Meer zu hören. Die Collage Seaside Sound Map wird im Hintergrund gespielt.

Vielen Dank an alle Beteiligten! It’s great to work with you!
Strandläufer, lungomare erscheint im Amsel Verlag Zürich.
Gestaltung: Corinne Zora Schiess in Baden.
Druck: Newpress in Smederevo bei Belgrad.

Bestellungen direkt online aus dem SHOP sind bereits möglich! Bezahlung PayPal, Kreditkarte, Banküberweisung. Lieferung innerhalb von 3-8 Tagen CH/EUROPA.

Gezeigt wird das Buch übrigens am 24. und 25.11. an der Independent Publishing Fair VOLUMES im Helmhaus Zürich am Stand von Material/Amsel Verlag und bei Corinne Zora Schiess am Adventszauber vom 8.12. in Baden.


Darf ich vorstellen? Das erste Buch meiner Serie Acapulpo – Edition für Subjekt und Phänomen: Strandläufer, lungomare.

Flyer Download Einladung BookLaunchStrandläufer_9.12.2017

U.a. dank Google können einfache Texte übersetzt werden. U.a. dank Google verstehen wir sie aber nicht immer. Und manchmal findet das eine Wort keinesgleichen in einer anderen Sprache. – Bericht einer Übersetzung von zehn Gedichten ohne Titel.

Es ist immer Gewalt, nein, sie sagte eine Gewalt, una violenza, die man den Worten antut, wenn man sie übersetzt, sagte die Kunstkritikerin. Ja, sagte ich, dem ist vielleicht so. Meinem Zweifel hätte ich besser mit mehr Vehemenz Ausdruck verliehen, doch ich blieb versöhnlich und sagte harmonisierend: Wer des Italienischen nicht mächtig ist und dennoch offen für die Bilder und die Gedankengänge, die der Schriftsteller mit seinen Poesien durchwandert, der ist verloren ohne Übersetzung. Aber nein, sagte sie, der bekommt sie einfach nicht!

Stille.

Ich möchte aber – insistiere ich wenig später – auch jenen, die sich interessieren, diese zehn Gedichte zugänglich machen, ich versuche mich zu nähern, die Gedankengänge in den Wortblöcken zu verstehen. Ich versuche, die Dinge dann so zu beschreiben, wie ich sie mit meinem Wortschatz beschreiben kann, ohne dass etwas wegfällt oder auffällt, was nicht auffallen muss, wenn es eins zu eins, Wort für Wort nicht funktioniert!
Aber nein, ruft sie, es ist eine Gewalt, una violenza, sempre, immer!
Sie trinkt Wasser. Dann sagt sie: Zudem kann ich kein Englisch, also kann ich auch nichts von Dickinson oder von Yates lesen.

Stille.
Ein Teller wird mir hingestellt.
Wir essen.

Meine Sprache ist Deutsch. Italienisch habe ich gelernt und lerne es immer noch. Ich übersetzte letzten Sommer zehn Gedichte ohne Titel eines italienischen Autors ins Deutsche. Später, möglichst ohne auf seine Poesien zu schielen, übersetzte ich sie ihm zurück. In meinen italienischen Worten erklärte ich ihm, was er gemeint habe und es war mühevoll und banalisierend, so zu arbeiten. Ich sah wie er litt. Ich litt mit ihm. Widerführe mir dasselbe, würde ich dann nicht auch dieses Gesicht machen? Aber die Zusammenarbeit war erhellend. Es blieb schließlich dabei: Nur in ihm floss der Gedanke aus der Stille zu dem Hirnareal mit seiner Wörterbibliothek und wurde fündig in einem Ausdruck. Nur er hatte beim Schreiben die Worte wählen können, die er dann zu seinen Wortblöcken verbaut hatte. Nur er hat nun aber auch gehört, was ich verstanden habe und also in meine Sprache übertragen konnte. Ich beschrieb in meinen Worten was der Autor mir in vielen Gesprächen sagte, was er mir von sich und seinem Denken zeigte und was ich davon hatte verstanden können. Das Gedicht ist Gebäude, ist Schlitten, ist Rinnsal, eine Drehung, ein Verb. In einer anderen Sprache wird es nicht anders, aber es wird anders gesungen. Die Sprachen sind schon des Klanges wegen in verschiedenen Abteilungen in meinem Gehirn. Denn meine Zunge legt sich sofort anders in den Mund, wenn ich etwas auf Italienisch sage.

Die Stille wird unterbrochen.
Wein wird eingeschenkt.

Der da kennt auch das Griechische und das Lateinische, bemerkte einen Tisch und Abend später eine andere Kritikerin. Dann sagte sie: Eigentlich sind ja nur Große in der Lage, andere Große übersetzen. Darauf bemerkte ich klein, wie ich bin: Ich arbeite ja daran, dass ich groß werde.

Wieder Stille.

Dabei bin ich – wenn man es nun genau nimmt – schon 178 cm lang. Ich habe die zehn Gedichte ohne Titel gelesen und war berührt und ich fand neue Worte, die ich mir merkte, Bilder, die ich betrachtete. Im Sommer übersetzte ich die zehn Gedichte. Ich holte sie ab und setzte mit ihnen von einem Ufer zum anderen über. Bei der Ankunft waren sie anders. Doch ich hatte auf der Reise keine Gewalt angewendet. Sie hatten ein neues Sprachkleid bekommen, aber noch immer keine Titel. Und ich auch nicht.

In der Nacht nach meiner kleinen Bemerkung, dachte ich: Eines Tages werde ich vielleicht groß, aber vielleicht auch tot sein. Aber ich will nicht warten und zudem wachsen nur Welse ihr ganzes Leben lang. Meine 178 cm müssen reichen.

Besagte Gedichte erscheinen anfangs Dezember in einem Buch.  Im italienischen Original und als übersetzter, deutscher Text.

Und außer Google gibt es auch den DeepL Translator. Aber keine Maschine wird je Zusammenhänge und Gefühle übersetzen können. Jedenfalls glaube ich das jetzt noch nicht.

 

HINWEIS Als Side Event zur Art in Basel, zeige ich während fünf Tagen und Nächten ein Hörstück auf Soundcloud. Danach reist es an Festivals und zu einer Ausstellung. Zu einem späteren Zeitpunkt wird es wieder auf Soundcloud hörbar sein.

Der Meeressaum ist ein Übergang. Er ist von Bedeutung – sowohl für die Literatur wie auch für die Fische, die wir einst waren; für das Atmen und das Nichtmehratmen oder schlicht unseren Sommerurlaub, diese Tage des Nichtstuns am Übergang zum Schoß der Menschheit oder in die sauerstoffliche Welt. Je nachdem woher man kommt oder wohin man geht.
Der Meeresspiegel steigt, die Landkarten verändern sich. 2015 las man zum Beispiel von Tuvalu, wo die Bevölkerung fünf Meter über Meer lebt. Der Inselstaat habe vorsorglich in Australien und Neuseeland um Asyl gebeten. Australien und Neuseeland haben vorsorglich abgelehnt. Für die Menschen am Meer bedeutet der Anstieg Landverlust, für die Urlauber Strandverlust.

In dem Hörstück Seaside Soundmap collagiere ich Momentaufnahmen von Orten nahe einem Meeresufer. Für die Arbeit hatte ich verschiedene Kollaborateure und Kollaborateurinnen. Sie haben mir ihre Aufnahmen geschickt, die sie für meine Absicht mit ihren Handys gemacht haben. Ich habe sie meinen Aufnahmen hinzugefügt.

Seaside Soundmap ist eine dichte Ton-Collage, zusammengestellt aus Schönheiten und auch lauten Tönen, die Menschen nahe dem Meer tun oder bauen. Seaside Soundmap ist gleichzeitig ein Tonraum, um über Veränderungen an den Übergängen nachzudenken. Und schließlich kann Seaside Soundmap ein Ruf sein, gerichtet an jene, die die Tatsache leugnen und an jene, die bei vollem Bewusstsein immer gleich weitermachen.

UPDATE vom 20. Juni 2017: Seaside Soundmap war hier hörbar vom 14. bis zum 19.6.2017. Jetzt reist die Collage weiter an Festivals und zur Book Launch von Strandläufer, lungomare. Danke fürs Hören.

Orte:
Istanbul
Lipari Italia
Marseille France
Neuseeland Westküste
Nizza France
Zadar Kroatien
Senigallia Italia
Raja Ampat Archipel Indonesien
Seychellen
Valencia Spanien
Ponte Sasso Italia
Barcelona Spanien
Salento Italia
Dahab Ägypten
Fano Italia

Mitwirkende:
Franziska Weber
Michael Berger
Zoran Zekanovic
Beat Roth
Erich de Boni
Cornelia Faist
Sibylle Ciarloni

Ein großes Dankeschön an alle Mitwirkenden!

Die Arbeit entstand zwischen 2014 und 2017, die ersten Aufnahmen habe ich im Mai 2006 in Istanbul gemacht. Damals hatte ich die Absicht noch nicht gehegt, aus solchen Aufnahmen, dem steigenden Meeresspiegel ein Stück zu widmen, das sich dank meinem schließlich als Community Projekt angelegten Collagieren bilden würde.

Weiterführende Plattformen, Filme und Artikel

So viel zu Venedig und über das MO.S.E-Projekt.

Städte am Meer wie z.B. Miami handeln unabhängig vom Staat, weil sie pragmatisch sein müssen – während der Mann in Washington die Klimaerwärmung leugnet und sich loben lässt.

Stewart Brand – about langfristig denken. Vom Macher des Whole Earth Catalogue lernen.

Leonardo di Caprio – führt im Dokumentarfilm „Before the Flood“ Gespräche und ermahnt die Politik.

Inspirationsquellen
Film „Beasts of the Southern Wild“ von Benh Zeitlin.
Zeitschrift der Meere – mare, erscheint in Hamburg
Klimakapseln Ausstellung und Buch – Friedrich von Borries
Fast nichts Nr. 1, Tagesanbruch an der Küste – 1967 21 Min. Hörstück – Luc Ferrari

HINWEIS Rezension

Bild: Sieglinde Geisel

Die tell-review, das Online Magazin für Literatur und Zeitgenossenschaft, hat meinen Essay „Philosoph für einen Tag“ über die Zusammenarbeit von David Siepert und Stefan Baltensperger mit Tagelöhnern in China publiziert. Das Buch mit dem Titel „Invisible Philosophy“ erschien im Februar im Zürcher Amsel Verlag. Sprachen: Handschrift + Mandarin + Englisch. Erhältlich ist das Werk im Buchhandel und direkt bei den Künstlern.

"Der Fisch in uns" von Neil Shubin sorgt seit bald zehn Jahren für kurze, wiederkehrende Unruhen in unserem Dasein. Doch wir müssen uns - angesichts der ansteigenden Meeresspiegel - mit der Vorstellung auseinandersetzen, wieder das zu werden was wir einmal waren. Eine ANWEISUNG mit AUFRUF.

Die meisten Fische sind kleiner als Sie.
Falls Sie also einmal in Ihrem Leben grundlos oder absichtlich ein großer Fisch zu sein wünschen, dann beachten Sie die folgenden Anweisungen zur Transformationsübung auf Papier:
Achten Sie zunächst darauf, dass Ihre Zeichnung das ganze Blatt ausfüllt. So können Sie erst groß – und meinetwegen gerne auch schön – werden.
Klappen Sie nun bitte zuerst hemmungslos, doch vor allem zu den Zeiten, wo die noch größeren Fische schlafen, Ihren Unterkiefer auf und zu. Schließen Sie dazu Ihre Augen und klappen Sie leise, damit es nicht auffällt, doch besser ein paar Mal, damit Sie es wirklich fühlen können.

Danach stellen Sie sich vor, dass Sie sich zeichnen würden. Wo würden Sie anfangen? In einem Ratgeber über Malerei fand ich einen Hinweis. Der Verfasser rät, bei einem Selbstbildnis immer mit den Beinen anzufangen.
Jetzt hat nicht jeder Fisch Beine, sagen Sie zu Recht. Aber doch eine Schwanzflosse. Beginnen Sie also bei der Schwanzflosse und arbeiten Sie sich dann vor zu Bauch und hinten zu Rücken.

Sind Sie schon so weit?

Jetzt machen wir uns ans Auge. Am Einfachsten, so rät wiederum der Verfasser des Ratgebers, dürfte ein schönes Auge gelingen, wenn Sie damit in der Mitte des Gesichts beginnen. Nein, es ist nicht die Nase, die in die Mitte des Gesichts gehört, es sind die Augen, bitte beide auf gleicher Höhe und auf der Breitseite liegend.
Nun ist – Sie haben es bereits bemerkt – die Mitte des Gesichts bei einem Fisch auf der einen Seite platt und auf der anderen Seite ebenso. Man schaut sich als Fisch selten von vorne an.
Also, falls Sie Ihr Auge als Fisch zeichnen wollen, pardon, als großer Fisch, dann passiert das am besten an folgender Stelle: Wenn Sie vom Rücken her kommen und dann unterhalb der möglicherweise steilen Stirn zum Fischmund gelangen, dann befinden Sie sich im idealen Bereich. Setzen Sie jetzt Ihren Bleistift oder Pinsel oberhalb der Kiemen an, denn ungefähr da liegt es, das Auge. Rund um die Kiemen malen Sie die Schuppen; das ist ganz einfach. In der Farbwahl sind Sie selbstverständlich frei.

Vielleicht jetzt grad noch die andere Seite.

Et voilà: Schon sind Sie ein großer Fisch!
… und könnten jetzt die kleinen Fische fressen und später vielleicht bei einem noch größeren Fisch arbeiten und wenn Sie gut aussehen und vielleicht auch reich sind oder werden, dann will man Sie überall sehen, im Sommer am Strand und im Winter vielleicht in St. Moritz. Und werden Sie tatsächlich – warum auch immer – interessant, dann wird man sich in hundert Jahren noch an Sie erinnern.

Falls das alles nicht gelingt, dann können Sie sich noch immer jederzeit einfach vorstellen, ein großer Fisch zu sein. Tun Sie es für Ihre Nachfahren und die ganze Zivilisation. Damit es ein Vorausdenken gibt, für welches spätere Menschen uns einmal dankbar sein werden. Dazu klappen Sie Ihren Unterkiefer – wie eingangs erwähnt – möglichst unverkrampft auf und zu und auf und zu und auf und zu und auf und zu…

AUFRUF
Wer schenkt mir seine Zeichnung? Ich sammle Zeichnungen von Fischen, die Dich/Sie darstellen. Die Aufgabe ist nur bei längerem Nachdenken schwierig. Eigentlich wissen wir ja alle, welcher Fisch (oder welches Tier im Meer) wir dereinst sein würden. Mit den Zeichnungen möchte ich wieder ein Community Projekt machen.
Für Fragen und Einsendungen bis Ende 2018: box@sibylleciarloni.com.

Zur Einführung in das Thema hilft fast sicher auch diese Geschichte vom Meeresgrund auf Soundcloud.

Das Beitragsbild ist von Beat Roth, Basel.

MONOLOG einer Zuschauerin. Mitgehört.

„Literatur ist so anstrengend. Am furchtbarsten ist es, wenn die Vorleserin, der Vorleser, nuschelt. Die Geräusche, die das Umdrehen oder Weglegen der Blätter machen, gehen ja noch. Das kommt oft vor. Ich habe aber auch selten gute Stimmen gehört. Nur Schauspieler können richtig gut lesen, wobei man auch da aufpassen muss, dass man alles mitbekommt, wenn sie einen ablenken mit Gesten und hochgezogenen Augenbrauen. Oder mit diesem wissenden Lächeln in den Mundwinkeln, Weiterlesen …

Ein Kind verändert während des Spiels die Spielregeln. Das ist normal bei Kindern. Meglio ridere che piangere, no? EINE ausschweifende BEOBACHTUNG mit 7 oder 8 rhetorischen Fragen, teilweise sogar in Klammern.

Ein blonder, für sein Alter schon recht großer Bub spielt in einem weißen Haus mit Kugelschreibern. Für Tinte hat er keine Zeit und Farbstifte hat er keine mehr. Die hat er im Garten vergraben. Der Bub spielt nur mit Schreibzeug. Und manchmal mit einem dunkelblonden Mädchen. Es hat ein Gesicht wie ein hübsches Alien. Aber es ist kein Alien und eigentlich will es nicht bei allen Spielen des Buben mitmachen. Es muss nur manchmal. Dann geht es auch barfuß, wenn Weiterlesen …

Der Kanzlei für Basisgekipptes entschlüpfen im kommenden Jahr täglich neue Gedenktage. Das hat damit zu tun, dass die Autorin Joanna Lisiak und ich mindestens 365x nachdachten, diskutierten und entschieden.

Wir meinen, die Menschen sollten auch anderer Dinge und Zustände gedenken als nur zweckvoller, ohne damit sagen zu wollen, dass unser „Tag der Warteschlange“ bedeutender wäre als der Tag der Menschenrechte!
Wir twittern vom 1.1.2017 bis zum 31.12.2017 und freuen wir uns über Follower.
https://twitter.com/basisgekipptes